Minnesänger
in Österreich

Von den
Carmina Burana
bis
Oswald von Wolkenstein

Österreichs Musiktradition begann lange vor Mozart und Strauß.

Viele originale Handschriften des Mittelalters - oft schwer leserlich und bruchstückhaft - wurden in den letzten Jahren von der Wissenschaft rekonstruiert.

In den Carmina Burana loben trinkfeste Mönche den Wein, bei Walther von der Vogelweide berichtet eine junge Frau über ein nächtliches Geheimtreffen unter der Linde mit ihrem Liebhaber, Oswald von Wolkenstein ruft kriegerisch: "Nu huss!", der Mönch von Salzburg erzählt uns symbolhaft von einem entflogenen Falken und meint damit eine untreue Dame, Neidhart "von Reuental" lässt Mutter und Tochter zanken, und bei Michel Beheim nimmt sich eine junge Frau gleich drei Männer.

Kostüme: Mittelalterliche Gewänder nach der Manessischen Liederhandschrift

Klangproben und CD zum Programm

 

Zurück zur Auswahl