F.A.Z. (Frankfurter Allgemeine Zeitung):
Man konnte sich zurückversetzt fühlen. Das Spezialensemble "Dulamans Vröudenton" in der Orangerie Darmstadt ... ganz exzellent.

Alte Musik Aktuell:
Diese natürliche Art zu musizieren und vor allem zu singen, fasziniert und begeistert mich immer wieder aufs Neue - der "unprofessionelle" Klang gibt diesen Aufnahmen erst die (mutmaßlich) "ursprüngliche Natürlichkeit" (die anderen ähnlichen Projekten stets fehlt). Um aber nicht mißverstanden zu werden: hier klingt nichts "schräg" oder "falsch" sondern einfach "einfach". Einfach herrlich!

Stereo:
Wie spannend gerade Alte Musik sein kann, zeigen fünf junge Musiker aus Salzburg ... Spielfreude und Hörfreude kommen auf, Dinge also, die im technisierten Betrieb von Großproduktionen häufig verloren gehen.

Neue Westfälische:
Im erfreulichen Gegensatz zu manch anderen Ensembles, die mit "alter Musik" ihre Mängel verheimlichen, glänzten die vier Salzburger mit sprühender Spielfreude und überlegener Virtuosität.

Die Norddeutsche (Weser Kurier):
Tempo, Artikulation, Dynamik und Klangfarbe blieben in unverbrauchter Gestik immer dicht und überzeugend an den sprachlichen Vorgaben. Radio Bremen war gut beraten, dieses Konzert mitzuschneiden.

Wochenpresse:
Hier verblüfft die Vielfalt der eingesetzten Instrumente und die ungewohnten Arrangements. Ganz einfach scheinende Kinderlieder erklingen als kammermusikalische Kostbarkeiten, die zum genauen Zuhören animieren und in ihrer Differenziertheit auch großen MusikliebhaberInnen neu erklingen werden.

Neue Züricher Zeitung:
"Dulamans Vröudenton" ist nicht den Weg von der Ursprünglichkeit zum Kommerz gegangen, den so viele ähnlich bemühte Ensembles um des äußeren Erfolges willen schon gewählt haben, sondern haben den umgekehrten Weg zurückgelegt.

Fono Forum:
Die künstlerischen Aktivitäten dieser fünf Salzburger Spielleute darf man aufs wärmste begrüßen ...

Salzburger Nachrichten:
Nicht effektvoll, sondern musikalisch ist die Devise. Die Wirkung stellt sich da wie von selbst ein.

Passauer Neue Presse:
Ungemein reizvoll ist die den originalen Besetzungen nachempfundene Authentizität, die geschickten und kunstvollen Arrangements und die klanglichen Überraschungen.

Profil:
Die vier Salzburger Spielleute gehen mit dem historischen Lied- und Tanzgut unbefangen um, auf die orthodoxe Lautgestalt (die die Volksmusik ohnehin nie hatte) pfeifen und dudeln sie.

Bonner Generalanzeiger:
Hits aus der Renaissance! Eine fast vergessene musikalische Welt haben vier Salzburger in die Gegenwart geholt ... Während die höfische und kirchliche Musik der Renaissance schon längst auf dem Plattenmarkt zu finden ist, bedeutet die Scheibe "Thuet auff" mit insgesamt 14 Volksmusikstücken der Zeit eine Novität.

Schwäbische Zeitung:
Sich in die Erlebniswelt der Kinder hineinversetzen, die schönen, alten Lieder liebevoll zu musizieren und wie einen unvergeßlichen, kostbaren Schatz den Kindern weiterzugeben, das lehrte "Dulamans Vröudenton".